Fusedmarc (Vilnius) @ PANDA-Theater (Berlin)

9. Oktober 2010 | 20:00

Doors 20:00 Show 21:00

PANDA. Nicht nur russisches Theater

Foto: Fusedmarc

Seit ihrer Gründung in Vilnius 2004 wurde die audivisuelle Band Fusedmarc weltweit als eines der interesantesten Projekte der alternativen elektronischen Musik im Baltikum gefeiert.

Foto: Fusedmarc

Am Beginn ihrer Karriere wurde Fusedmarc häufig mit bekannten Vertretern der IDM verglichen. Mittlerweile jedoch haben die Mitglieder der Band - Cilia (Gesang, Elektronik), Nurasho (Gitarre, Bass, Programmierung, Texte) und Syrtha (Visuals) - ihre musikalische Sprache gefunden und überholen derlei Standards.

Fusedmarc spielen nicht nur in Litauen, sondern sind bei internationalen Festivals zugast: Sziget Festival (Ungarn), Europavox (Frankreich), Elektronik Baltikum Festival (Deutschland), Abrakadabra (Russland), Eurosonic (Niederlande), Kulturhauptstadt Europas (Griechenland) uvm.

STRONGLY RECOMMENDED! NICHT VERPASSEN! ЛИТОВИЧАМ СЛАВА!

Alt & Weise

8. Oktober 2010 | 16:40

Foto: Alexey Mironov
Foto: Alexey Mironov

Alexander "Delphinov.net" Delphinov ist ein alter Mann. Er ist hundert zwanzig Jahre alt. Manche meinen, er sei so zwischen 600 und 750. Ein Polizeioffizier behauptete, Delphinov sei 1 Jahr früher als Jesus von Nazaret geboren worden. Diese Aussage ist nicht beweiskräftig, weil im nazaretischen Standesamt die benötigten Geburtsurkunden fehlen. Also ist er alt. Kann man Delphinov auch weise nennen? Nein, solche Behauptung sollte strikt abgelehnt werden.

Sergey Letov & Sasha Pushkin

3. Oktober 2010 | 18:46

Zwei große Musiker trafen sich im PANDA-Theater am 25. September. Hier ein 10-Minutiger Videobericht vom Bad TV Berlin.

Papa hat Geburtstag! Mit Nayechovichi Live auf der Bühne!

2. Oktober 2010 | 20:00

Absolut wahnsinniger Samstag
im PANDA-Theater!

Doors 20:00. Show 21:00.
Papa hat Geburtstag!

 

Foto: Maxim Krioukov

Der Panda-Papa Delphinov.net ladet alle Panditos seinen Geburtstag im PANDA-Theater wild wild zu feiern. Als Kulturprogramm wird folgendes serviert:

1. Panda berichtet

Panda wird einen Videoerlebnisbericht zum Tema "Was wir hier alles vermasselt haben" abstatten. Kuratiert von Linas Jono Sunas und Vadim Levin.

2. Poetry Warming Up

Delphinov.net wird eine Poetry-Warming-Up leisten, die Gastauftritte von den ganz speziellen unerwarteten Gästen sind möglich.

3. NAYECHOVICHI

Bild: Nayechovichi

Roots & Culture: punk psychedelic klezmer rock'n'roll aus Sankt-Petersburg - absolut Hammer und Live auf der Bühne!

Solidaritätseintritt für die Reisekosten und Gage für unsere Supergäste aus SPb 7/5 Euro.

Ausserdem PandaBärBar mit starken und kostbaren und preiswerten Getränken. Patriotisch eingelegte Gemüse. Möglicherweise ein Geburtstagskuchen!

MIT DEM PANDA-SOUND VOM PANDA-PAPST!

PANDA-Theater

Bild: www.mistermax.org

Sasha Pushkin meets Sergey Letov

26. September 2010 | 20:00

Flyer: Sasha Pushkin

Sonntag 26.09.2010

Einlass 20:00. Beginn 20:30.

Piano meets Sax. Panda meets zwei großen Musiker. Publikum meets den Zeit(und Ort)geist.
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Sergey Letov

Der russische Musiker und Komponist Sergey Letov ist einer der aktivsten und im Inland wohl auch bekanntesten russischen Jazzmusiker. Schon in den 80er Jahren gründete er das „Tri-O" mit Sainkho Namchylak, arbeitete aber auch u.a. mit „Sergei Kuriokhin's Popularnaja Mechanika" und der Sängerin Valentina Ponamarova. Bis heute ist er in Moskau äußerst aktiv, aber nicht nur im Jazzbereich.

Sergey Letov spielte bereits in vielen internationalen Festivals in Asien, Europa und den USA. Er hat in unzähligen Projekten mitgewirkt, die von Free Jazz bis zu Punk, Rock und Elektro reichen. Er ist mit modernen Poeten und Schriftstellern wie Michel Houellebecq aufgetreten und hat sowohl die Musik von dutzenden von Theaterstücken in Russland, Österreich und Italien als auch für über 10 Filme komponiert.

Sasha Pushkin

Sasha Pushkin stammt aus St. Petersburg. Seine Mutter ist Musiklehrerin. Seinen ersten Piano - Auftritt mit eigenen Komposition hat er im Alter von acht Jahren. Mit 22 steht er bereits bei großen Konzerten vor 10 000 Zuschauern in Kiev und St. Petersburg auf der Bühne.

10 Projects: 1. Sasha Pushkin - piano solo (Impro classic, jazz, experimental, free & more) 2. Sasha Pushkin - piano collaborations (world jazz, fusion, experimental) 3. Pushkin Boom Beat (band) (psycho active ethno industrial) 4. Pushkin Funplugged (band) - (folk rock, world music) 5. Pushkinsound Systems (ethno electronics & more) 6. MC Don Pushkin (ethno electronics - voice & more) 7. Qwelia Project (multi lingual - just for fun) 8. Serenade FBI (The Serenade For Brutalized Instrumentalists) 9. Live Soundtracking (live film concerts) 10. Sasha Pushkin - film music composer

PANDA-Theater
Eintritt: 8/6 Euro

 

Cafe "Faulheit"

24. September 2010 | 12:25

Foto: Nastja Brodskaja

Im kleinen und schönen Cafe
Im kleinen und schönen Cafe
Ich sitze alleine und fühle mich alt
Legal ist mein Aufenthalt

Im kleinen und schönen Cafe
Im kleinen und schicken Cafe
Ich hab` was bestellt doch ich habe kein Geld
Und bald kommt das Ende der Welt

Und die Faulheit hat mich umarmt
Und die Sicherheit hat mich gebisst
Und ich wurde vermisst
Ach, was für ein Mist
Und jetzt bin ich niemand und nichts
Psst!..

Foto: Nastja Brodskaja

Im kleinen und schönen Cafe
Irgendwo in Nord- oder in Süd-Berlin
Im Herbst es sollte unbedingt im Herbst sein
Man kann noch draußen sitzen
Es wird aber nicht mehr lange dauern
Ein Paar Wochen noch nicht länger als ein Paar Wochen
Heute sollte es zwischen plus 20 und plus 26 pendeln
Ich warte auf das Ende der Welt, bis mein Bus kommt
Der Arzt sollte mir meine Spritze geben
Ich sitze draußen im kleinen und schönen Cafe
Irgendwo im Herzens Berlin
Ich trinke etwas warmes und denke dabei
Wie peinlich ich müsste doch weglaufen
Weil ich mein Getränk nicht bezahlen kann
Ein junger Bundeswehroffizier sitzt mir direkt gegenüber
Vielleicht ist er gerade aus Aphganistan gekommen
Jetzt sitzt er hier auch alleine und trinkt Apfelschorle
Er sollte lieber ein Bier trinken, ein kleines schönes Weißbier
Oder ein Schwarzbier meinetwegen
Doch er sitzt und trinkt eine Apfelschorle
Sein Rucksack liegt unter dem Tisch wie ein totes Murmeltier
Ich trinke etwas warmes und denke dabei
Vielleicht sollte ich mich zu dem Offizier setzen
Sollte ihn fragen wie war es doch da unten bei den Taliban
Hätte er alte sowjetische Autos gesehen
Hätte er seine Kameraden verloren
Hätte er selbst einen Terroristen ermordet

Im kleinen und schönen Cafe
Im kleinen und schönen Cafe
Ich sitze wie nackt und halte den Takt
Der Fakt ist konkret und beknackt

Im kleinen und schönen Cafe
Im kleinen und schicken Cafe
Ich darf nicht riskieren und Nerven verlieren
Ach trinken Sie Herr Offizier

Und die Faulheit hat mich umarmt
Und die Sicherheit hat mich gebisst
Und ich wurde vermisst
Ach, was für ein Mist
Und jetzt bin ich niemand und nichts
Psst!..

Foto: Nastja Brodskaja

Im kleinen und schönen Cafe
Irgendwann in der Nacht im Winter unterm Schnee und Sturm
In Moskau im Jahr 2084
Man könnte vermuten ich warte auf eine Frau stimmt nicht
Ich hauche in die Hände wärme mich mit einem starken Getränk auf
Keine Gedanken keine Gedichten kein albernes Geschwätz mehr
Ich bin der Wind der hier alles durchwirbelte
Ich bin der Reiter der durch die Straßen mit Eis und Weiß fegte
Ich sitze im kleinen und schönen Cafe in Moskau
Und friere bis zu den Ohrenspitzen
Blödsinn bei so einer Kälte sitzt ja doch niemand
Also stehe ich im kleinen und schicken Cafe
Hier gibt es auch sowieso nur Stehplätze
Wenn ein Russe in Moskau etwas trinkt
Klar es müsste Wodka bei minus 30 Grad getrunken werden
Anders geht es einfach nicht
Niemand steht nirgendwo und trinkt nicht
Die Stadt ist leer alle haben ihn verlassen
Was ist passiert
Lesen Sie doch die 3D-Zeitungen aus dem Jahr 2084
Mehr habe ich dazu auch nicht zu sagen

Im kleinen und schönen Cafe
Im kleinen und schönen Cafe
Ich trinke ein warmes und schleichendes Gift
Ich hab` mir ein Lächeln verknifft

Im kleinen und schönen Cafe
Im kleinen und schönen Cafe
Der Kellner ist weg und es hat keinen Zweck
Ich sitze und kann nicht vom Fleck

Und die Faulheit hat mich umarmt
Und die Sicherheit hat mich gebisst
Und ich wurde vermisst
Ach, was für ein Mist
Und jetzt bin ich niemand und nichts
Psst!..

Foto: Nastja Brodskaja

Text: September 2010
Foto: Nastja Brodskaja
Ein spezielles Dankeschön an Judith Diamanstein

 

UnZeit 29 Faulheit

23. September 2010 | 20:00

gesprochene blätter für kunst und kultur

diario hablado spoken periodica

journal parlé говорящая газета

P.A.N.D.A. Nicht nur russisches Theater

 

Foto: Delphinov.net

Doors 20:00. UnZeit 20:30.

Wir laden sie ganz herzlich ein! Am 23. September 2010 findet die neue UnZeit statt. Diesmal beschäftigen wir uns mit dem Thema faulheit... Mit: Alexander Delphinov, Judith Diamantstein, Yuri Gárate, Anusheh Rafi, Ramona Schmid u. a.

Eintritt frei.

 

SKA & Serhij Zhadan

16. September 2010 | 20:00

Ska, Reggae, Punk, Word&Power

Foto: Serhij Zhadan

PANDA-Theater. Doors 20:00. Show 21:00

Der ukrainische Kultautor Serhij Zhadan und die Ska-Band aus Charkiw „Sobaki w Kosmosi" (Hunde im Weltall) starteten vor wenigen Jahren ein gemeinsames Literatur- und Musikprojekt. Aus ihrer Zusammenarbeit entstand bald das erste Album der neuen Band „SKA - Sportklub der Armee" und wurde 2008 in Charkiw veröffentlicht.

In den letzten drei Jahren machte das Projekt viele Tourneen und durchquerte die Ukraine, Russland, Polen, Deutschland und Österreich. Auch in Berlin gab es ein Konzert genau vor einem Jahr. Und jetzt ist „SKA" wieder da! Am 16. September werden die Musiker im PANDA-Theater ihre alte und neue Nummern darstellenund die heiße Atmosphäre einer Arbeiterdiskothek in einer osteuropäischen Industriegroßstadt gefühl- und humorvoll widerspiegeln.

Foto: Serhij Zhadan

„SKA" verschmilzt eine literarische Melodeklamation und karibische Dancehall-Rhythmen, verbindet sozialkritische Lyrik, Ska, Reggae und Punk miteinander. Die meiste Lieder der Band berühren die gesellschaftliche Adaptationsproblematik der modernen Jugend, was auch
in einer gewissen Opposition zu dem „traditionellen" osteuropäischen Showbusiness steht.

Die „SKA"-Band thematisiert auch die Arbeitslosigkeit, den Rassismus, die Reprivatisierung und die Legalisierung - absolut aktuelle Themen für die Mehrheit der jungen Leuten in heutigen Millionenstädten. Man kann behaupten, mit diesem Projekt hätte die ukrainische urbanisierte Jugend einen relevanten Sprecher für ihre kulturellen und sozialen Anforderungen gefunden.

PANDA. Nicht nur russisches Theater | Knaackstrasse 97, 10435, Berlin | Eintritt 5,-

Foto: Delphinov.net
Serhij Zhadan bei der Protestaktion gegen die Anschaffung der Pressefreiheit in der Ukraine, 30. August, Berlin vor dem Hotel Adlon.

Versammlungsfreiheit durchsetzen!

31. August 2010 | 17:31

„ALLE MENSCHEN HABEN DAS RECHT, SICH FRIEDLICH ZU VERSAMMELN...."
(ART. 20 ALLGEMEINE ERKLÄRUNG DER MENSCHENRECHTE)

„JEDE PERSON HAT DAS RECHT, SICH FREI UND FRIEDLICH MIT ANDEREN ZU VERSAMMELN..."
(ART. 11 EUROPÄISCHE KONVENTION ZUM SCHUTZ DER
MENSCHENRECHTE UND GRUNDFREIHEITEN)

„DIE BÜRGER DER RUSSISCHEN FÖDERATION HABEN DAS RECHT, SICH FRIEDLICH UND OHNE WAFFEN ZU VERSAMMELN, VERSAMMLUNGEN, KUNDGEBUNGEN, DEMONSTRATIONEN UND UMZÜGE DURCHZUFÜHREN SOWIE STREIKPOSTEN AUFZUSTELLEN"
(ART. 31 DER VERFASSUNG DER RUSSISCHEN FÖDERATION)

VERSAMMLUNGSFREIHEIT DURCHSETZEN!

Bei Demonstrationen und Mahnwachen von Menschenrechtsorganisationen oder oppositionellen Gruppen in der Russischen Föderation kommt es immer wieder zu Übergriffen. Demonstrationen werden mit Tricks der Behörden verhindert, Demonstranten verprügelt und festgenommen. Das ist ein klarer Verstoß gegen nationale und internationale Verpflichtungen, denen sich der russische Staat freiwillig unterworfen hat.

Die Verfassung der Russischen Föderation garantiert die Versammlungsfreiheit in Art.31. Menschenrechtsorganisationen in Russland demonstrieren deshalb seit einiger Zeit an jedem 31. eines Monats, um diesem Recht zum Durchbruch zu verhelfen und die papierne Garantie der Verfassung zur erlebbaren Realität zu machen. Sie wissen: Es gibt keine Demokratie ohne Versammlungsfreiheit! Und fordern: Schluss mit den Behinderungen und Übergriffen!

Um unsere Kolleginnen und Kollegen, unsere Freundinnen und Freunde dabei tatkräftig zu unterstützen, rufen wir zur Teilnahme an der Mahnwache „Versammlungsfreiheit durchsetzen" auf,

am 31. August 2010 um 17.30 Uhr
vor der Botschaft der Russischen Föderation, Unter den Linden 63-65.

Für weitere Informationen steht Ihnen das Regionalbüro Ost gerne zur Verfügung:
Telefon: 030/84 10 90 52; E-Mail: regionalbuero.ost@amnesty.de

Memorial Deutschland e.V. | Deutsch-Russischer Austausch e. V. |
Amnesty International

 

KrakelSpektakel @ Die Aussenseiter

20. August 2010 | 20:00

Nur eine SommerShow! Absolut lachbar!

Einlass: 20:00. Beginn: 20:30 (bitte nicht später kommen!)

Foto: Die Aussenseiter

Sie sind Clowns. Sie beherrschen die ganz besondere Kunst uns zum Lachen zu bringen. Sie machen aber keine dumme Witze und stellen sich auch nicht dumm. Die lyrische Clownerie, mit der traditionellen Pantomime verbunden - so nennen "Die Aussenseiter" ihre Stilrichtung.

Die ClownMimeGruppe arbeitet unter der künstlerischen Leitung von Stanislav Bogdanov und besteht ausser ihm selbst aus zwei charismatischen Künstlern - Jelena Bolsuna und Michael Chubin.

Foto: Die Aussenseiter

Hinter dem Trio steht nicht nur eine Staatliche Zirkusschule in Moskau, sondern eine lange europäische Kulturtradition, die heutzutage in Europa komischerweise weniger bekannt ist, als in Russland. Dort hat diese Kunst selbst die Kommunisten überlebt, die ganz speziellen Sinn für Humor hatten.

"Die Aussenseiter" wirken gleichzeitig ultramodern und uralt. Es gibt etwas besonders faszinierendes in einem Clown, die Maske vielleicht, und plötzlich fühlt man sich ein bisschen merkwürdig, es kann jemandem sogar Angst einjagen. Deswegen weinen manchmal kleine Kinder bei einer Clownshow, und die Eltern wundern sich, warum, es sei doch lustig gewesen!

Foto: Die Aussenseiter

Ich erinnere mich ganz genau an einem Tag in meiner Kindheit, damals wurde ich von einem russischen Clown Andrjuscha nach seiner Show in die Backstage eingeladen. Obwohl ich zusammen mit meiner Mutter war, die mit dem Künstler befreundet war, hatte ich plötzlich eine Art Panikattacke gehabt. Andrjuscha lachte und schenkte mir eine Werbungbroschüre mit der Anschrift "Dem Sascha, der Angst vor den Clowns hat".

Die Grenze zwischen dem Komischen und dem Erschreckenden ist dünner, als manche glauben. Und nach einer guten Clownshow sollte man auch ein bisschen traurig werden. So ist nämlich nach meiner bescheidener Meinung das Ziel dieser Kunst von der göttlicher Muse definiert.

Jetzt habe ich selbst vor meinem eigenen Text Angst. Der ist auch zu lang geworden. Schluss damit.

Delphinov.net
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Also nicht verpassen - Freitag, 20. August, PANDA-Theater.
Eintritt 7 / 5,-